Sonntag, 20.05.2012

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Daniel Maltzman

 

 

 

 

 

 

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 Axel Crieger

 

 

 

 

 

   Faszination Nepal      

     

Ausstellung vom

10. Dez.2011 - 23. Dez.2011

 

 

Die gezeigten Figuren zeugen von hoher

handwerklicher Kunst. Für die Herstellung

werden oft mehrere Monate benötigt.

 

 

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 Die Newar - Bronzegießer

 Die aufwendige Herstellung von Kult-Bronzen in Nepal wird seit dem 7. Jahrhundert n. Chr. gerühmt. Die außerordentliche künstlerische Begabung der buddhistischen Newar, die auch für den Hinduismus arbeiten, führte Nepal im Mittelalter zu Reichtum und kultureller Blüte. Die tibetische Kunst wäre ohne den Einfluss der Newar gar nicht denkbar. Nur wenige Künstler der Newar arbeiten heute noch nach der mehr als 2000jährigen Tradition. Sie leben mit ihren Familien in und um Patan, und erhalten ihre Aufträge von Klöstern und Gläubigern aus Nepal und angrenzenden Ländern. Erhält der Künstler den Auftrag für eine Kult-Bronze, so sind die Proportionen durch den Kanon exakt festgelegt. Die Einhaltung wird von Mönchen überwacht. Die alten Maße sind in der buddhistischen Kunst genau festgelegt. Einer der bedeutendsten Künstler beginnt seine Arbeit an einer Bronzefigur mit Gebeten und Opfergaben, die das Gelingen seiner diffizilen Kult-Bronze, die er im Auftrag eines buddhistischen Klosters in Bhutan fertigt, sicherstellen soll.

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  Uwe  Herbst                                                     uw_1

                                                                                               
 

Uwe Herbst wurde 1952 in Köln geboren. Seit seiner Jugend fühlte er sich in Deutschland und in Frankreich gleichermaßen heimisch. Dies spürt man auch beim Betrachten seiner Werke, in denen häufig französische Regionen von der Provence bis zur Bretagne als Motive gewählt werden. Ölgemälde von Uwe Herbst sind schon lange eine feste Instanz in der europäischen Kunstszene. Uwe Herbst ist jedoch trotz seiner Erfolge ein bescheidener Mensch geblieben. Still und zurückgezogen arbeitet er in seinem Atelier an neuen Arbeiten und entwickelt seine Malerei stetig weiter. Stillstand ist für ihn ein Fremdwort und so bemüht er sich ständig seine Technik zu verfeinern und zu verbessern. Gemälde von Uwe Herbst leben von dem imposanten Wechselspiel aus Licht und Schatten. Kaum ein anderer Künstler schafft es, derartige Effekte und die Einzigartigkeit der Landschaft in dieser Kombination auf der Leinwand festzuhalten.

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Nadja Zikes

Affekte, Erfahrungen, Beziehungen, Begegnungen und Stimmungen. Das sind die Grundpfeiler auf denen die Kunst von Nadja Zikes beruht. Wer in den Bildern klare und eindeutige Interpretationen erwartet, der muss sich eines Besseren belehren lassen.  Ihre zumeist abstrackt ausgerichteten Motive lassen viel Raum für individuelle Interpretation. Insofern ist jedes ihrer Werke andersartig. Ihre Malerei lebt von fliesenden Farben, von abstrakten Formen. Kein Bild ist wie das andere. Und so lassen ihre Werke Raum für individuelle Träume, für Gedanken ja auch für Schmerzen. Sie lassen Raum für Wünsche und Lust ebenso wie für Zweifel und Zufälle. Die intensive Struktur der Oberfläche der Bilder weckt Fantasien. Diese Oberfläche bereitet den Weg für die Wirkung ihrer Werke. Ihre Bilder sind festgehaltene figürliche Lebendigkeit und Begegnung. Das zeichnet ihre Exponate aus. Die Intensität der Farben tut ihr Übriges. Lassen sie sich ein auf eindeutig Mehrdeutiges. auf Farben und Formen, auf Ideen und Träume.                                                                  

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seite_1aDas Kunst und Auktionshaus Am Kettwiger Tor GmbH in Essen begrüßt Sie auf unserer Webpräsenz. Schön das Sie den Weg zu uns gefunden haben. Das Kunst und Auktionshaus Am Kettwiger Tor GmbH in Essen führt jährlich 3 bis 4 große Kunstauktionen mit internationaler Beteiligung durch. Gleichzeitig möchten wir Sie über unsere Dienstleistung und das Thema Kunst und Auktionen informieren. Lassen Sie sich beraten, nutzen Sie Fachwissen und Erfahrung unsrer Experten.

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Zur Zeit keine Veranstaltung

 

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Besuchen Sie dennoch unsere ständigen Austellungen mit ausgesuchten Kunstwerken. Die größte Auswahl erwartet sie in unserer Verkaufsgalerie mit Kunst und Antiquitäten. Besonders wenn man ein besonderes Geschenk sucht, oder einfach schöne Dinge liebt. Unabhängig von einer Auktion kann man hier so manche Kostbarkeit erstehen. Grafiken, Antiquitäten, Glas, moderne Kunst, Bronze und Skulpturen, Dekorative Kunst und Schmuck. Eine unserer Stärken ist die optimale Präsentation der Objekte.

 

 

 

 

 

 

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Jenny Schäfer

Malerin , Designerin,  Dozentin für Malerei

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In ihrer Malerei wird Jenny Schäfer frei - frei vom Abbild der Dinge. Jenny Schäfer malt nicht über die Vorstellung, sondern gelangt über die Empfindung zu einer harmonischen Farbauseinandersetzung. 
Sie verbindet Ideales und Reales miteinander, genauso wie Phantasie und Verstand. Ihr Ziel in der Malerei ist es Dinge zu vereinfachen - spielerisch und unbefangen mit der Farbe umzugehen - experimentel zu beginnen - sich mit der Farbe konfrontieren und so selbst in Bewegung zu kommen.
Jenny Schäfer veersteht es Farben zu malen die miteinander klingen,  sie bringt Ruhe und Harmonie in ihren Bildern zum Ausdruck.

 

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George Heidweiller

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Der niederländische Künstler George Heidweiller wurde am 15 Mai 1963 in Beverwijk geboren und arbeitet und lebt derzeit in Santa Fe, New  Mexico.  Er startete seine Künstlerkarriere während seines Studiums an der „Royal Academy of Arts“ in Den Haag in den frühen 80er Jahren. Nach seinem Studium wurde er mit Arbeiten für die holländische Regierung beauftragt und bekam einen Lehrplatz bei Freek Henkes angeboten. Dort verbrachte er ein Jahr und lernte die finanziellen und geschäftlichen Aspekte der Kunstbranche kennen. Seine erste Ausstellung in der Millers Galerie war ausverkauft. Zu diesem Zeitpunkt war George Heidweiller 23 Jahre jung. 

Nach diesem Jahr arbeitete er als Art Direktor Assistent für eine Multi Media Firma, wo er ausschließlich Malereien und Grafiken anfertigte. Später ging er nach New York um mit dem Künstler  Keith Haring zu malen.  Nach einer gewissen Zeit entschied George Heidweiller, dass es an der Zeit wäre sich nur der Malerei zu widmen und beendete seinen Job als Art Direktor.      

 Nach zahlreichen und internationalen Ausstellungen eröffnete er seine eigene Galerie („Amsterdam Modern“) im Zentrum von Amsterdam und experimentierte mit der Collagentechnik, die er auch heute noch gebraucht.

 

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Angèle Etoundi Essamba 

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 Angèle Etoundi Essamba wurde 1962 in Douala, Kamerun, geboren. Mit 10 Jahren zog sie nach Paris. Später ging sie in die Niederlande, wo sie die „Berufsschule der Fotografie“ („Dutch Professional Photography School“) besuchte und ihre Ausbildung zur Fotografin abschloss.

1985 wurden ihre Fotografien an der Maison Descartes, Amsterdam, entdeckt. Durch Ausstellungen in der ganzen Welt bekam sie internationale Anerkennung. 

Sie konzentriert sich in ihren Fotografien vorallem auf die Frauen aus Afrika. Mit ihren Arbeiten bricht sie aus den stereotypischen Darstellungen Afrikas aus und zeigt den kulturellen Reichtum und die Vielfalt des Kontinentes. Ihre Arbeiten zeigen Stolz, Kraft und Bewusstsein der afrikanischen Frauen und eine Beziehung zwischen Tradition und Moderne. So präsentiert sie eine Vision von Afrika, dessen Frauen und Kultur. Mit ihren humanistischen Fotografien erstellt sie eine starke Verbundenheit mit den Werten der Gemeinschaft, Solidarität und Gleichstellung mit Männern dar.

                                            

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   Bernard Pras 

Bernhard Pras, geboren am 22. März 1952, ist ein französischer Künstler und Bildhauer. Er lebt und arbeitet in der Nähe von Paris.

Im Jahr 1974 schloss er sein Diplom an der Beaux-Arts, Toulouse, in Richtung Kunst ab, nachdem er zuvor mehrere Schulen besucht hat.

Seine künstlerischen Tätigkeiten wandte er dann in der Druckgrafik an.

Heutzutage lenkt Bernhard Pras vorallen die Aufmerksamkeit auf ihn durch seine photographierten „Kompositporträts“ von bedeutenden, zum Teil verstorbenen, Personen. Er selbst nennt sie „Inventar“. Ein „Inventar“, so Pras, ist eine durchdachte Anhäufung von Objekten die unseren Alltag umgeben und deren Zusammenstellung eine anamorphistische Komposition bildet.

Die ersten 13 Inventare werden erfolgreich zur ersten Einzelausstellung in der Galerie Delarue in Paris im Oktober 1998 gezeigt.

Daraufhin folgten zahlreiche Einzelausstellungen, Messeteilnahmen, Presseveröffentlichungen und Fernsehauftritten.

Bernhard Pras gehört heute zu den vielversprechendsten französischen Künstlern der Gegenwart.                                            

 

   Geisha                                                                             Louis XIV 

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   Afrikanische Stammeskunst

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Die Formenvielfalt und der ästhetische Reichtum afrikanischer Kunstwerke  inspirierte schon Anfang des 20. Jahrhunderts zahlreiche zeitgenössische Künstler ( Picasso, Matisse, Klee, Rothko uvm.) und findet heute bei vielen  Sammlern und Liebhabern der modernen Kunst zunehmende Beliebtheit.      

 

P e t e r   M e i j e r  

Original Art Collection 

 

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Peter   Meijer (Zeist, 1953) . Von 1974 bis 1979 besuchte er die Akademie der Bildenden Künste ín Arnheim. Nach einigen Jahren arbeitete er als Kunstlehrer, und unterrichtete Kunstgeschichte, bis er sich vollständig der Malerei widmete.                                      Peter Meijer schafft abstrakte expressionistische Gemälde, in denen Figuren und Formen zu einer zeitlosen Wirklichkeit in Verbindung entstehen.  Seine Bilder sind von farbigen Linien und Quadraten  auf weißem Hintergrund zusammengesetzt. Das Substat wird oft teilweise sichtbar, und verleiht dem Gemälde Tiefe und Erleichterung. Meijer sieht sich selbst als " Außenseiter " und " Zuschauer  und damit nicht als Teilnehmer in  einer herkömmlichen sozialen Struktur. Seine Bildsprache ist unabhängig von naturalistischen Daten. Er malt rein intuitiv, ohne Denkprozess, und lässt die Kunst aus einem dialektischen Prinzip entstehen. Der Grund, warum er das Gemälde wählte, mit einer abstrakten Bildsprache, weil er, dass das Bild stärker als das Wort und die Illusion ist stärker als die Erscheinung der Wirklichkeit glaubt.

                                 

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D e v i n   M i l e s  modern Pop-Art

 

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Devin Miles ist ein Deutscher, Malerei/Grafik/Fotografie und Objektkünstler und Wegbereiter der neuen Modern Pop-Art Kunst in Deutschland. Miles beschäftigte sich zunächst mit Grafikdesign und Malerei, bevor er 2001 seine Erfahrungen im Bereich des Siebdrucks umsetzte. In einer gelungenen Symbiose aus Siebdruck und Malerei, schuf Miles eine ihm eigene, neue Stilrichtung der Moderne. Er ist ein bedeutender Künstler der Gegenwartskunst und gilt bereits jetzt als „Keeper of Tradition" der deutschen          „Modern Pop-Art" Kunstszene.

 

 

 

Hans Peter Mader   Skulptur und Objekt

mader_3aHans Peter Mader vereinigt in Hohenfelden
seine drei Berufe in lebensnotwendiger Weise miteinander, als Erbauer des Wohn- und Arbeitsplatzes und Schöpfer seiner keramischen Kunst. Dort auch stehen die Beispiele seines künstlerischen Weges, klare geometrische Grundformen, denen formlogisch das Dekor zu folgen hat. Figürliche Plastik, die als Porträtkopf einem Typus nachgeht, Torsen in hoch aufragender sperriger Gestalt, die spielerische Vielfalt der umlaufenden Dekore auf Deckeldosen. Aufgebaut, geritzt, geschnitten, gebrannt, glasiert, engobiert, aber auch gedreht und nachgebrannt. 
Auf den Geist der gedank-lichen Folgerichtigkeit kommt es ihm an.
 Und im Grunde genommen ist es erstaunlich, wie sich alles ordnet: Haus, Hof, Natur und künstlerisches Werk.

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udo_1Udo Lindenberg 

 Aquarelle

Likörelle

Acryl auf Leinwand

 

 

 

Andrea Doria                       

orig Gemälde,

Acryl auf Leinwand,  90 x 90 ( mit Rahmen 118 x 118 )       

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Melina More          

Kulturhauptstadt Ruhr 2010

Essencollage - Ruhrgebiet 2010                  
Acryl auf Leinwand 
jedes Bild
 60 x 120

 

 

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Peter Linnenbrink 

 

 

" Pamplona "  

orig. Gemälde, Acryl auf gebürstetem Aluminium

100 x 140 cm 

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Juan Garcia Ripolles

ist ein zeitgenössischer spanischer Künstler.
Viele Austellungen im In- und Ausland haben
ihn zu einem der bedeutendsten Künstlern
Spaniens gemacht.
Seine Figuren finden
Sie auf großen Plätzen in vielen spanischen
Städten.

   

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Ripolles wurde 1932 in Castellon (Valencia )
geboren. Mit 12 Jahren begann er eine Lehre
in einem Malerbetrieb. Zu der Zeit nahm er Zeichen-untericht an der Francisco Ribalta Schule in Castellon.
Von 1954 bis 1963 lebte er in Paris.
Von hier aus unternahm er Reisen in viele
europische
Länder, Deutschland,Italien,
Schweiz, Griechenland,Belgien und Schweden.
1958 trat er in Paris der Malergruppe der Galeria Drouand bei.
1959 erhält er von dem Sammler A. Achdjian einen Auftrag, für die Kirche Saint-Paul de Tigran Commune de Chaulgnes in
Nievre / Frankreich 12 Bilder zu malen.

 

 Franc Wurlitzer       Pop-Art -Works 

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     Ruhrgebiet 2010

Mixed Media auf geburstetem Aluminium

10er Auflage

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Franc Wurlitzer, Jahrgang 1967,
Fotograf und Grafikdesigner,
seit 2001 auf Sylt lebend und arbeitend.
Der Weg zur "Kunst für die Wand" war        
ein schleichender Prozess...  
 

 

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 Klaus Dobrunz    
 
Skulptur und Malerei

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 Klaus Dobrunz, geboren 1962 in Höxtrer, studierte von 1984 bis 1989 an der Fachhochschule  Düsseldorf  Visuelle Komunikation und anschließend vier weitere Jahre Malerei und Skulptur an der Kunstakademie Düsseldorf. Nach einem mehrjährigen Aufenhalt in Schweden, wo er auch als Kunstlehrer tätig war, lebt er seit 2004 als freischaffender Künstler in Bielefeld.
Die künstlerische Arbeit von Klaus Dobrunz wird von seiner Bildhauerrei und Malerei gleichermaßen geprägt. Beide Bereiche ergänzen und durchdringen
sich, besitzen aber auch jeweils eine eigenständige Bedeutung.

Besonders mit seinen Holzskulpturen spricht der Künstler eine individuelle und eigenwillige Sprache.
Hauptthema seiner Malerei und Skulpturen sind Menschen im urbanen Umfeld. Er zeigt Menschen, die unterwegs sind, sei es in überfüllten Fußgängerzohnen und Plätzen, sei es wartend am Bahnhof oder Flughafen.
In seinen Holzskulpturen zeigt Klaus Dobrunz vor allen Menschen mit Attributen wie Koffer, Taschen, Handy
oder Plastiktüten in der Hand. Auf  den ersten Blick wirken sie wie Individuen, in den Gruppierungen der
Installationen jedoch vielmehr als anonyme Chiffren unserer heutigen Welt.